KI-Ideenwettbewerb

KI-Ideenwettbewerb - im Land und vor Ort

Ihre Idee für den Einsatz von KI im öffentlichen Bereich.

Lesedauer:2 Minuten

Künstliche Intelligenz (KI) ist in unserem Leben angekommen: Sie unterstützt Ärztinnen und Ärzte in ihren Diagnosen, hilft bei der Wartung von Fabrikanlagen und empfiehlt uns im Webshop Schuhe, Rasenmäher oder Fernseher. KI verarbeitet unendliche Datenmengen und hilft, komplexe Muster zu entschlüsseln. Damit birgt diese Schlüsseltechnologie großes Potenzial für unsere Wirtschaft und Gesellschaft in Hessen – z.B. in den Bereichen Gesundheit, Mobilität und Finanzen.

Oft übersehen wird, dass KI uns auch im öffentlichen Bereich unterstützt und damit unser Leben in Hessen verbessern kann. Mit Hilfe von KI können wir zum Beispiel Staus vermeiden und Sanierungsvorhaben im Straßenbau effizienter planen. KI hilft uns, in der Verwaltung Erkenntnisse aus großen Datenmengen zu gewinnen und Satellitenbilder auszuwerten. Und wenn Sie am Abend oder am Wochenende dringende Fragen zu Verwaltungsleistungen haben, dann kann ein KI-basierter Chatbot diese beantworten.

Ihre Ideen sind gefragt!

KI ist also keine Zukunftsmusik mehr, sondern unterstützt uns in Hessen schon heute in der Landesverwaltung und in den Kommunen – also im Land und vor Ort. Mit Ihrer Unterstützung möchten wir nun weitere Möglichkeiten für den Einsatz von KI-Anwendungen im öffentlichen Bereich identifizieren.

Sie haben eine zündende Idee, wie KI das Leben im öffentlichen Bereich vereinfachen könnte? Wo Kommunen oder die Landesverwaltung KI nutzen können? Dann machen Sie mit beim KI-Ideenwettbewerb und gewinnen Sie ein iPhone!

Jetzt mitmachen!

Mitmachen ist denkbar einfach:

Beschreiben Sie in wenigen Sätzen, wo ihre Idee zum Einsatz kommt, welchen Nutzen sie bringt und welche Rolle KI dabei spielt.

Ihre Lösung sollte im öffentlichen Bereich zum Einsatz kommen können – also beispielsweise in den Kommunen oder in der Landesverwaltung.

Einsendeschluss ist der 15. Januar 2023.

Teilnehmen können Bürgerinnen und Bürger ab 18 Jahren, die in Hessen wohnen, sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Landesverwaltung und der Kommunen in Hessen.

Weitere Teilnahmebedingungen und Regularien finden Sie weiter unten. Bitte nehmen Sie diese zur Kenntnis.

Ihre Idee können Sie direkt hier einreichenÖffnet sich in einem neuen Fenster.

Wir freuen uns auf Ihre Einsendung!

1. Was ist Voraussetzung für die Teilnahme?

Mit der Zusendung der Ideenskizze erklärt sich der/die Teilnehmende mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.

2. Wer kann mitmachen?

Mitmachen können Bürgerinnen und Bürger im Alter ab 18 Jahren, die in Hessen wohnen sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Landesverwaltung und von Kommunen in Hessen.

Eine Teilnahme im Team (ab zwei Personen) ist ebenfalls möglich. Bei einer Einreichung im Team bedarf es einer Hauptansprechperson, die die Idee einreicht. Je Teilnehmende/r, je Team kann eine Skizze eingereicht werden.

3. Was sind die inhaltlichen Anforderungen an die Ideenskizze?

Über das FormularÖffnet sich in einem neuen Fenster können Sie uns Ihre KI-Ideen mitteilen. Notwendig hierfür ist eine kurze Beschreibung Ihrer Idee (max. 2500 Zeichen), die in deutscher Sprache verfasst ist. Orientierung bieten die folgenden Leitfragen:

  • Welchen Vorteil sehen Sie durch die Anwendung Ihrer Idee?
  • Was ist der konkrete Nutzen Ihrer Lösung? (Vereinfachung der Kommunikation der Bürgerinnen und Bürger und von Unternehmen mit der Verwaltung, Beschleunigung von Verwaltungsprozessen, neuer Anwendungsbereich für eine KI-Lösung, Steigerung der Nutzerfreundlichkeit, o.ä.)
  • Wo könnte Ihre Idee zum Einsatz kommen (bspw. Landesverwaltung, Kommunen, öffentlicher Raum)
  • Wie findet Künstliche Intelligenz Anwendung bei Ihrer Idee?

Bitte beachten Sie zudem, dass wir Einreichungen mit beleidigenden, rassistischen und sexistischen Inhalten vom Wettbewerb konsequent ausschließen.

4. Wie kann ich am Wettbewerb teilnehmen?

Reichen Sie Ihre Idee über folgendes Formular ein.Öffnet sich in einem neuen Fenster

Es werden nur Skizzen berücksichtigt, die über dieses Formular eingegangen sind. 

5. Wann ist der Einsendeschluss?

Einsendeschluss ist der 15. Januar 2023, 24 Uhr.

6. Was gibt es zu gewinnen?

1. Platz: iPhone (der neuesten Generation)

2. und 3. Platz: iPad mini

4. bis 6. Platz: Bluetooth-Box

Eine Barauszahlung der Preise ist ausgeschlossen.

Die Gewinnerinnen und Gewinner werden zu einer Preisverleihung mit der Hessischen Ministerin für Digitale Strategie und Entwicklung eingeladen. Zudem werden die Gewinnerideen auf der Webseite www.digitales.hessen.deÖffnet sich in einem neuen Fenster sowie in den entsprechenden sozialen Medien veröffentlicht.

Teilnehmende mit ausgewählten Ideen erhalten auch die Möglichkeit, ihren Vorschlag KI-Expertinnen und -Experten aus der Praxis vorzustellen.

Die Gewinnerinnen und Gewinner werden durch eine Jury ausgewählt, die langjährige KI-Erfahrung aus Wissenschaft und Praxis aufweist. Die Entscheidung der Jury- Mitglieder ist für alle Teilnehmenden bindend und kann nicht angefochten werden. Wir benachrichtigen die Gewinnerinnen und Gewinner schriftlich per E-Mail.

7. Wer steht hinter dem Wettbewerb?

Der KI-Ideenwettbewerb wird im Auftrag der Hessischen Staatskanzlei - Hessische Ministerin für Digitale Strategie und Entwicklung (Georg-August-Zinn-Str. 1, 65183 Wiesbaden, „HMinD“) von der Geschäftsstelle Digitales Hessen (Hessen Trade & Invest GmbH, Konradinerallee 9, 65189 Wiesbaden, „HTAI“) organisiert.

Für Rückfragen wenden Sie sich gerne an: ideenwettbewerb@ki-hessen.de

8. Urheberrecht

Jede/Jeder Teilnehmende versichert, dass die von ihr/ihm eingesandte Ideenskizze frei von Rechten Dritter ist und sie/er frei darüber verfügen darf. Sollten dennoch Dritte Ansprüche wegen Verletzung ihrer Rechte geltend machen, so stellt die Teilnehmende/der Teilnehmende die Hessische Staatskanzlei und den Bereich der Hessischen Ministerin für Digitale Strategie und Entwicklung (kurz: HMinD) von allen Ansprüchen frei. Verantwortlich für den Inhalt der Ideenskizze ist ausschließlich die übermittelnde Person.

Die/Der Teilnehmende überträgt dem HMinD sowie der HTAI mit der Einsendung der Ideenskizze das nichtausschließliche, zeitlich und örtlich unbegrenzte Nutzungsrecht an dem Text und bestätigt bei einer Teilnahme als Team, das Recht zur Übertragung von Nutzungsrechten auch für die übrigen Teammitglieder erteilen zu dürfen.

Die möglichen Nutzungsarten umfassen insbesondere:

Veröffentlichung der Skizze, sowie Auszüge daraus auf digitales.hessen.de und auf den Social Media-Präsenzen des HMinD (Facebook, Instagram und Twitter) sowie weiteren Webseiten des HMinD sowie gegebenenfalls Abdruck in Print- und Online-Publikationen, Dokumentation des Wettbewerbs bzw. sich anschließender Marketing-Aktivitäten.

Die eingesandten Ideenskizzen dürfen mit Werken Dritter zusammen genutzt, vervielfältigt, gesendet, zugänglich gemacht werden. Das HMinD und die HTAI dürfen die eingesandten Ideenskizzen insbesondere für die eigene Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (s. oben genannte Nutzungsarten) nutzen.

Die Teilnehmenden können für sämtliche Veröffentlichungen keine Vergütung oder ein sonstiges Entgelt verlangen.

Der Organisator des Wettbewerbs behält sich vor, nicht sämtliche Ideenskizzen zu veröffentlichen, sondern eine Auswahl aus den Einsendungen zu treffen. Ebenso kann der Organisator Texte nachträglich aus dem Wettbewerb entfernen.

9. Rechtsweg

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

10. Änderung der Bestimmungen

Der Organisator des Wettbewerbs behält sich vor, die Wettbewerbsbedingungen für eine Optimierung der Abläufe zu verändern. Sollten einzelne Bestimmungen dieser Teilnahmebedingungen ganz oder teilweise nicht rechtswirksam oder nicht durchführbar sein oder ihre Rechtswirksamkeit oder Durchführbarkeit später verlieren, so soll hierdurch die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen dieser Teilnahmebedingungen nicht berührt werden. Das gleiche gilt, soweit sich herausstellen sollte, dass die Teilnahmebedingungen eine Regelungslücke enthalten. Anstelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmungen oder zur Ausfüllung der Lücke soll eine angemessene Regelung gelten, die rechtlich möglich ist und der unwirksamen Regelung inhaltlich am nächsten kommt.