Landesweit einheitliche Verwaltungsdigitalisierung schreitet voran

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Junge Frau vor Computer

Anlässlich des heute in Wiesbaden vorgestellten Kommunalberichtes des Landesrechnungshofes erklärt Digitalstaatssekretär Patrick Burghardt: „Hessen hat mit der Bündelung der Aufgaben und Kompetenzen im Bereich der Ministerin für DigitaleStrategieund Entwicklung bereits maßgebliche Voraussetzungen für die erfolgreiche Digitalisierung der Verwaltung geschaffen. Die Höhe des Budgets in Höhe von knapp 1,2 Milliarden Euro in dieser Legislaturperiode zeigt die Prioritätensetzung ganz deutlich. Damit ist bereitsdie grundsätzlicheAntwort auf die im Kommunalbericht aufgeworfenenPunkte der Verwaltungsdigitalisierung und die Forderung nach landesweiterVereinheitlichunggegeben. VieleHinweise aus dem Kommunalbericht sind bereits aufgenommen wordenund in der konkretenUmsetzung.Gemeinsammit den kommunalen Spitzenverbänden werden die Herausforderungen angenommen und an einem Strang gezogen, denn ein einheitliches Vorgehen ist der Erfolgsfaktor, um den Bürgerinnen und Bürgern einfach zugängliche Dienstleistungen zu bieten.“

Erste Maßnahmen sind beispielsweise die hessenweit für die Kommunenverfügbare Verwaltungssoftware Civento, die gut ausgestattete Initiative „StarkeHeimat“ mit Förderprogrammen die bei den Menschen vor Ort ankommen. 20 Millionen Euro der Starken Heimat stehen 2020 für die Digitalisierung der Kommunen bereit. Das neu gegründeteKompetenzzentrum verantwortungsvolle Digitalisierung stellt die Belange der Menschen in Stadt und Landin den Mittelpunkt.

„Die Bürgerinnen und Bürger haben zurecht hohe Erwartungen an die Digitalisierung der Verwaltung. Barrierefreiheit, also ein unkomplizierter Zugang für alle,ist eine Grundvoraussetzung. Ziel ist ebensodie medienbruchfreie Kommunikation mit den Nutzern, das bedeutet den gesamten Weg von einem Erstkontakt bis zum gewünschten Ergebnis voll digital zu gestalten. Klare Prozesse, sicherer Datenaustausch der Behörden untereinander im Einklang mit dem Datenschutz und immer die Bürger im Blick, das ist unser Weg zu einer effizienten und servicefreundlichen Verwaltungsdigitalisierung“, unterstrich Burghardt.

Die Landesregierung fördert den Breitbandanschluss von Gewerbegebieten, gerade im ländlichen Raum, Schulen und Bildungseinrichtungen sowie Krankenhäusern, denn eine gute Infrastruktur ist die beste Voraussetzung für eine erfolgreiche Zukunft.

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